
Geschichte
1913
22. April um 16:00 Uhr Eröffnung des „Sporthaus August Schuster" in der
Rosenstraße 6 mit 3 Mitarbeitern auf ca. 100 qm als Sportfachgeschäft für
Bergsteiger und Skifahrer.
1916
Erfindung und Patentanmeldung der Schuster-Ski-Bindung.
1924
Entwicklung und Patent der ASMÜ-Skibindung (ASMÜ = August Schuster München).
1926
ASMÜ International als Warenzeichen eingetragen.
1938
Eintritt von Gustl Schuster ins Unternehmen.
140 Expeditionen
wurden bis dato vom Sporthaus Schuster mit Material und Know-how versorgt.
Die 40er-Jahre waren geprägt von der Zerbombung des Zweiten Weltkrieges und dem
anschließenden Wiederaufbau.
1950
Erweiterung um das 2. OG in der Rosenstraße 6.
1953
Erweiterung um das 3. OG in der Rosenstraße 6.
Bis zu diesem
Zeitpunkt wurden bereits 230 Expeditionen ausgerüstet.
1954
Kauf des Ruinengrundstücks Rosenstraße 5 und Beginn des Wiederaufbaus.
1955
Fertigstellung des Neubaus Rosenstraße 5.
Tod des Firmengründers August Schuster senior.
Geburt von Flori Schuster.
1956/1957
Kauf und Fertigstellung des Neubaus Rindermarkt 13.
1962
1. Erweiterungsumbau des Neubaus Rindermarkt 13.
1963
50-jähriges Jubiläum mit über 500 Gästen.
1969
Die Bezeichnung "Freizeit und Sport Schuster" ersetzt das bisherige
Firmenzeichen ASMÜ.
1971 – 1973
Zweiter großer Erweiterungsumbau durch Hinzunahme des Anwesens Rosenstraße 3.
1972
Bis jetzt wurden über 500 Expeditionen ausgerüstet. Olympische Spiele in
München.
1974
Tod von Gustl Schuster, Übergabe der Geschäftsleitung an Herrn Scheibmair.
Flori Schuster wird persönlich haftender Gesellschafter.
1978
Kauf Liebherrstraße 16 und 18,
Umbau und Verlegung der Verwaltungsabteilungen dorthin.
1980 – 1982
3. großer Erweiterungsumbau mit wesentlicher Verkaufsflächen-Vergrößerung.
Eröffnung im August 1982.
1984
Übernahme der Geschäftsführung durch Flori Schuster.
Aussage
"Treffpunkt Sport" ersetzt die bisherige Bezeichnung "Freizeit
und Sport".
1988
75-jähriges Firmenjubiläum am 22. April.
1991
Erweiterung der Ladenfläche um 2000 qm mit der Rosenstraße 1 und 2.
2003
Zusammenschluss der beiden Münchner Traditionshäuser „Sporthaus Schuster“ und
„Sport Münzinger“.
Neustrukturierung der Sortimente und Zusammenlegung von Verwaltung, Einkauf und
Werbung/Marketing.
Eintritt von Rainer Angstl als zweiter Geschäftsführer.
2005
Abbruch der Häuser Rosenstraße 3-5.
2006
Februar: Neu-Eröffnung des Lacoste Flagship Stores beim Partnerunternehmen
Sport Münzinger.
März – August: Der größte WM-Shop in Deutschland mit 1000 qm über 3 Etagen.
Juli: Neueröffnung vom Sporthaus des Südens nach 17 Monaten Planungs- und
Bauzeit.
Eröffnung des The North Face Munich Store
managed by Sporthaus Schuster in der Sendlinger Straße.
2007
Umzug der Logistik vom Münchner Lehel nach Planegg/Martinsried.
2008
95-jähriges Firmenjubiläum am 22. April und großer Jubiläums-Fotowettbewerb
unter dem Motto „95 Jahre – 95 Preise“.
DAV-Kurse im hauseigenen Klettersteig.
Umzug der
Verwaltung in die neuen Räume direkt neben dem Sporthaus.
2009
Im Herbst entschied sich das Sporthaus Schuster die Bewerbung Münchens für die
Olympischen Spiele 2018 zu unterstützen.
Sporthaus Schuster wird Partner der M//Card.
Eröffnung des neuen „Optik-Centers“ mit Augenoptiker-Meisterin im Erdgeschoss und einer neue Kinder-und Jugendabteilung im Untergeschoss.
2010
Einführung Digital Signage im Sporthaus Schuster.
Neu-Eröffnung: Im „Gustl“, dem neuen Laden im Laden, findet man schöne Münchner Mitbringsel.
Sporthaus Schuster wird Sponsor des
Alpen-Triathlon und startet neben dem ersten Facebook-Event „Club der Töchter“
eine neue Imagekampagne: „La Sportiva statt La Traviata“, „Hanwag statt High
Heels“ etc.
2011
Launch des neuen Onlineshops.























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