Fjällräven G-1000

Fjällräven G-1000-Produkte richtig wachsen

Eine schwedische Erfolgsgeschichte

Der Siegeszug begann 1966. Soeben war eine große, skandinavische Grönlandexpedition zu Ende gegangen. Die große Unzufriedenheit der Teilnehmer mit ihrer Kleidung nahm Åke Nordin, Gründer von Fjällräven, zum Anlass und tüftelte fortan an einer Technologie, um Outdoor-Bekleidung robuster, strapazierfähiger und wetterbeständiger zu machen. Der erste Prototyp, eine Kletterjacke, entstand aus einer von Nordin entwickelten Materialzusammensetzung für Zelte und meisterte den ersten Test souverän. Einzig mit den wasserabweisenden Eigenschaften zeigte sich Nordin noch nicht zufrieden, eine Kindheitserinnerung brachte die zündende Idee: Mit einem Gemisch aus Bienenwachs und Paraffin und dem Föhn seiner Ehefrau imprägnierte er seinen Prototypen – und es funktionierte. Die Jacke war nun vollends winddicht, deutlich robuster und trotzte auch längerem Regen mit ihrer neugewonnenen, wasserabweisenden Funktion.

Wachsservice im Sporthaus Schuster

Jahre und Jahrzehnte zogen ins Land, und bei Fjällräven wurde munter weiter entwickelt. Mittlerweile gibt es G-1000 in mehreren Varianten: Original, Silent, Lite und Eco, alle mit unterschiedlichen Vorzügen, aufbauend auf den gemeinsamen Eigenschaften, UV- und Mückenschutz inklusive. Die „Ur-Jacke“ Greenland No.1 Down Jacket, Erbe des Prototyps, oder die Räven Jacket sind auch heute noch Fjällrävens Aushängeschilder. Nach und nach wurde die G-1000-Familie um Hosen und Shorts, bspw. die Barents Trouser oder die Nikka Trouser, und verschiedene Rucksäcke und Daypacks erweitert. Es gibt sogar schon ein spezielles Wachs von Fjällräven, das Greenland Wax. Damit können die G-1000-Produkte problemlos auch zuhause imprägniert werden. Oder einfach gleich bei uns im Haus, unser Waxmaster freut sich. Für den nächsten Fjällräven Classic sind Sie also bestens gerüstet.