Neues Highlight bei uns im Studio in der Hofstatt: Der PowerCube. Ein einfaches, aber perfekt ausgeklügeltes Trainingsgerüst für Eigengewichtstraining. Allerdings im Wohnzimmerformat. Gerade mal 113 x 63 x 63 cm misst das Ganze und ist doch unglaublich effektiv. Aber wie trainiert man damit richtig? Tim Wacker, Entwickler des PowerCube, erklärt und zeigt wie’s geht. 1// DIP BEANSPRUCHTE MUSKELNTrizeps, Pectoralis (Brust, vor allem unterer Teil), vorderer Teil des Deltamuskels (Schulter). AUSFÜHRUNGBrust raus, Körper aufrecht leicht nach vorne beugen, Arme strecken, Schultern aktiv nach unten drücken und Beine anwinkeln. Dann Körperhaltung und Ganzkörperspannung einbehalten, Arme (leicht nach hinten) anwinkeln und gleichmäßig nach oben drücken/strecken. WORAUF MUSST DU ACHTEN?Gerader Rücken, Ganzkörperspannung, kein Schwingen, am Anfang die Arme nicht unter/über 90° anwinkeln (erst, wenn man die Übung gewohnt ist, bis zum Maximum runter gehen, empfehlen Ärzte). PROFI-TIPPJe mehr man den Köper nach vorne neigt/beugt, desto mehr wird die Brust/Schultern trainiert. Ist man aufrechter geht es mehr auf den Trizeps. 2// BAT DIP BEANSPRUCHTE MUSKELNBizeps, Latissimus, Trapezmuskel, hinter
Ausgangsposition
Endposition
„…und dann hat die Jacke eine Wassersäule von 28.000 mm!“ „Wooow! Toll! Was heißt das?“ Genau. Was heißt das eigentlich? Da wir bei uns im Haus diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, gibt es da eindeutig Klärungsbedarf. Also das ganze verhält sich so: Die „Wassersäule“ ist ein Testverfahren zur Überprüfung der Wasserdichtigkeit eines Stoffes oder einer Membran. Dabei wird ein Zylinder auf den Stoff gestellt und so lange mit Wasser aufgefüllt, bis der Druck ausreicht, um das Wasser durch das Textil zu
Millet rief nach Seefeld und unser Produktmanager für die Extrembekleidung, Michael Sobiella, folgte. In zwei Tagen gab es die neue Kollektion zu sehen, ein Stelldichein mit zwei Millet-Athleten, Skitouren und Wintermärchen pur. Also man konnte es durchaus aushalten. Sonntag 08.JanuarNachdem es in der Nacht schon geschneit hatte, war meine Vorfreude auf diese Millet Veranstaltung schon riesen groß. Am Vormittag noch schnell die Skitouren-Ausrüstung ins Auto gepackt und dann durch die tief verschneite Landschaft ab nach
Endlich! Dieses Jahr ist er mal wieder richtig durch die Lande gezogen, der Winter! Die Täler der nahen Voralpen können sich schneesicher nennen und die Langlauf-Loipen haben alle geöffnet. Das Warten hat sich gelohnt, jetzt kann‘s losgehen. Aber wo
Biathlon (Zweikampf). Trotz des griechischen Namens, die Ursprünge einer der beliebtesten Wintersportarten der Moderne liegen fern in den Tiefen der nordischen Mythologie. Der Gott Ullr galt als der größte Skijäger und auch die Namensgeberin Skandin
Klassische Fragestellung: Ich hab doch eine Tight zum Laufen, wieso brauche ich denn jetzt noch eine fürs Fitnesstraining? Na ja, da gibt es doch deutliche Unterschiede. Wir haben mit unserer Hofstatt Expertin Renata Prusiene gesprochen und die hat das ganze einmal für uns aufgeschlüsselt. Sehr interessant, kann man da nur sagen! Die Running-Tight Zunächst einmal: Laufhosen sind auf Jahreszeiten ausgelegt, denn gelaufen wird doch meist draußen. Im Sommer leicht, dünn und natürlich auch in vielerlei kurzen Varianten zu bekommen, im Winter oft innen angerauht, dadurch wärmer und teilweise mit einem winddichten, atmungsaktiven und wasserabweisenden Material, wie beispielsweise WINDSTOPPER®. Ebenfalls beim Laufen im Winter oder bei schlechtem Licht wichtig: eingearbeitete Reflektoren. Der Schlüssel findet Platz in einer kleinen, eingearbeiteten Reißverschlusstasche. Die meisten Runninghosen haben einen zusätzlichen Kordelzug an der Taille und Reißverschlüsse an den Beinabschlüssen, zur individuellen Passformoptimierung. Silikoneinsätze am Innenbündchen sorgen für den nötigen Halt und ve
It-Girls und –Boys trugen sie gerne in langer Fellversion à la Flokati oder auch in spacigem Silber. „Moon Boots“ sind Kult – das ist Fakt. Vom Rodelhang und Glühwein-Stand bis Après-Ski springen die bunten Stiefel durch unser Blickfeld, heiß geliebt oder arg gemieden. In den 70er Jahren DAS Accessoire für Fashion-Addicts, haben sie eine Pause eingelegt, um jetzt wieder – als perfekter Begleiter z
Das fragen Sie sich auch? Dann wird’s Zeit, dass wir in unserem Schuster-Studio in der Hofstatt die Experten zu dem Thema befragen. In diesem Fall haben wir uns Roy Gartemann, seines Zeichens selbst begeisterter CrossFit®-Anhänger, auserkoren. Er ka
Von Maggy & Anja (You are an adventure story) Skifahren lernen ist unser Winterziel und die ersten Schritte sind getan. Was Pflug, Kurven und Parallelschwung sind wissen wir, nun heißt es üben. Dafür zieht es uns als nächstes in die schöne Steiermark, genauer gesagt an das Dachstein-Massiv. Hier wird die Skitouren-Saison mit einem kleinen aber feinen Event eröffnet, bei dem wir die Chance nutzen
Gut, das ist jetzt nix neues. Aber so rein vom Gesichtspunkt irgendwie schon. Denn nach getaner Arbeit am Fels und in der Halle, setzt sich der moderne Kletterer jetzt abends noch ein wenig an den Tisch, greift zur Nadel, fädelt ein und stickt ein Bisserl. Also natürlich nicht wirklich auf das Tischdeckchen vom Teeservice, sondern auf sein heißgeliebtes Chalkbag. Das wird jetzt nach Herzenslust geschmückt, beschrieben und verziert, denn schließlich liefert Mammut sein Stitch Calkbag ja genau zu diesem Zweck perfekt vorbereitet aus. An drei Seiten perforiert, mit Nadel und Garn in drei verschiedenen Farben. Aus einem Material, stabil genug für echte Kletterfinger. Also wir sticken mit, und was macht Ihr so?