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    Was macht eigentlich Katharina?

    In der fast menschenleeren Münchner Innenstadt sieht man sie an jeder Ecke. In der U-Bahn, an den Bahnsteigen und den Litfaßsäulen. Die Plakate unserer neuen Mitarbeiterkampagne. Da sind sie wieder versammelt, die Kollegen aus dem Sporthaus und leben ihren Sport, befinden sich ganz tief im Element. Aber wer ist das eigentlich, da auf dem Plakat? Im Haus könnt Ihr sie ja nicht kennenlernen, also stellen wir sie Euch einfach in einem Interview vor.

    Beginnen möchten wir mit Katharina. Die passionierte Yogalehrerin berät Euch in unserer Yoga-Abteilung im ersten Stock.

    Wir sehen dich auf dem Plakat beim Yoga. Was verbindest du damit?

    Yoga ist für mich nach Hause kommen zu mir selbst. Ein Rendezvous mit mir selbst. Ganz ehrlich zu mir zu sein, mit meinem Körper und meinen Gedanken in Kontakt zu kommen um mir selbst folgende Fragen zu stellen:

    Wie geht es mir heute?

    Wie geht es mir generell?

    Fühle ich Sinn in den Dingen, die ich tue oder sollte ich etwas ändern?

    Ich schreibe mir Antworten und Ideen auf, manchmal ergibt sich gleich in der Yogapraxis die Lösung für bestimmte Themen.

    Wie bist du zum Yoga gekommen?

    Ich bin selbst seit 10 Jahren in der Fitnessbranche tätig, habe bereits viele verschiedene Kursformate unterrichtet. Yoga habe ich vor ca. 6 Jahren durch meinen Mann kennen gelernt. Er macht für sich schon sein Leben lang Yoga, meditiert auch. Anfangs habe ich das etwas skeptisch beäugt, bis ich einfach mal mitgegangen bin und dann sofort verliebt war...in's Yoga natürlich.

    Wo machst du am liebsten Yoga?

    Der Ort ist gar nicht so wichtig, viel mehr die Frage "mit wem" oder "bei wem". Ich praktiziere gerne für mich alleine zu Hause gleichzeitig freue mich auch total in einer geführten Yogastunde bei wunderbaren Lehrern in einer Gemeinschaft der Yogis zu sein und in das schöne Gefühl des "gemeinsamen Praktizierens" einzutauchen.

    Was sind deine Lieblings-Yogaspots in München und der Umgebung?

    The Yoga Garden mit Diana Sans, Jack Waldas von @spanda.education

    Patrick Broome mit so vielen tollen Lehrern

    Auf der Dachterrasse vom Schuster

    Morgens am See (Schliersee, Tegernsee, Chiemsee)

    Welches Equipment darf für Dich beim Yoga auf keinen Fall fehlen?

    Eine TOP Yogamatte, die in jeder Lage, für Dich da ist / Egal, wie sehr Du schwitzt, welche Asanas (Yogaübungen) Du machst, sie hält Dich und Du hast Freude, sie jedes Mal anzusehen, wenn Du praktizierst

    Zwei Blöcke: zur persönlichen Unterstützung in den Haltungen / Viele Menschen meinen, dass Du nur Blöcke brauchst, wenn Du die Haltungen noch nicht genug kannst, nein, das Gegenteil ist der Fall

    Einen Yoga-Gurt: gerade im "restorative yoga" z.B. YinYoga, gibt es so tolle Haltungen, die Du jeden Tag machen kannst um Deinem Körper etwas Gutes zu tun, Du wirst den Gurt lieben.

    Ein Meditationskissen: ob Du zu Hause praktizierst oder in ein Studio gehst, ein eigenes, bequemes Kissen zu haben, welches Dich zur Stille einlädt und Deinen Hüften und Deinem Rücken Entspannung schenkt, ist Gold wert   

    Was empfiehlst du Yoga-Beginnern?

    Sei offen für die verschiedenen Yogastile und probiere 3-4 verschiedene Formen aus, wertfrei, bis Du Deine Richtung gefunden hast.

    Ganz viel macht der Lehrer/die Lehrerin aus. Geh zu jemandem, von dem Du gerne lernst, der für Dich kompetent ist, wo die Chemie stimmt. Du solltest Dich freuen dürfen ins Yoga zu gehen, da ist die Person, die vorne steht für Dich sehr wichtig.

    Vertraue dem Prinzip der Minimalkonstanz. Es bewirkt deutlich weniger, wenn Du 1x/Monat einen ganzen Tagesworkshop Yoga besuchst, als wenn Du dir regelmäßig ein bis zwei Mal pro Woche Deine 90 Minuten Zeit schenkst.

    Erzähle uns von dem Fotoshooting, bei dem dein Foto entstanden ist? Was ist dir besonders in Erinnerung? Wo wurde das Foto aufgenommen?

    Das Fotoshooting war eine tolle Erfahrung!

    Ich bin großer Fan von Film- bzw. Fotoaufnahmen und durfte in der Vergangenheit bereits einige Erfahrung machen. Umso mehr war ich gespannt, wie es sein würde, für so ein großes und bekanntes Unternehmen zu drehen. Vor ca. genau einem Jahr durfte ich für den Schuster am Steg des Chiemsees, mit der aktuellen Yogakollektion, bei Sonnenaufgang Bilder für die Mitarbeiterkampagne aufnehmen.

    Mein Tag begann um 03.00 Uhr morgens zu Hause, bis ich von München um 05.30 Uhr am Ort des Shootings war. Die Frau des Fotographen hat mich zwischen den "Takes" immer wieder in meinen Mantel gepackt, hatte auch Tee bereit gestellt, da es wirklich "zapfig kalt" war. Die Atmosphäre war super entspannt, wir hatten viel Spaß, haben verschiedene Ideen ausprobiert.

    Dank der atemberaubenden Kulisse, des tollen Wetters und der herzlichen Betreuung waren die Ergebnisse des Shootings jede Gänsehaut wert. Ich freue mich schon auf's nächse Mal! Einen großen Dank an dieser Stelle noch einmal an das Haus Schuster für die Möglichkeit dazu, sowie an Klaus Fengler für die tollen Bilder und seiner Frau für die herzliche Betreuung.

    Katharina, wir sagen vielen Dank und wünschen Dir alles Gute!   

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    Das Sporthaus Schuster ist ein echtes Münchner Original. Fest verwurzelt am Marienplatz in München und in der alpinen Tradition. Es steht für Leidenschaft, Bergsportkompetenz und Menschen, die sich mit dem Familienunternehmen identifizieren. Kurz: für das Schuster-Wir-Gefühl seit 1913.