5 Gründe zum Schneeschuhwandern
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    5 Gründe zum Schneeschuhwandern

    Schneeschuhe. Winterliches Fortbewegungsmittel der Inuit in Grönland und Nordamerika und der Völker Lapplands. Auch spätere Besucher der winterlichen Nordländer erkannten schnell den Nutzen der geflochtenen Teller, die das Einsinken in feste Schneeschichten verhinderten und das Gehen weiterer Strecken in der winterlichen Tundra und Taiga ermöglichten.
    Und heute? Heute schreiben Schneeschuhe eine weltweite Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht! Es gibt Modelle zum gemütlichen Winterwandern und krallenbewehrte Ausführungen zum Besteigen winterlicher Gipfel. Aber was ist eigentlich das Besondere am Schneeschuhwandern? Hier fünf Gründe, warum man unbedingt selbst mal mit dem Winter-Klassiker los ziehen sollte.

    Naturerlebnis
    Es gibt wohl kaum eine andere Wintersportart, bei der man so tief in die verschneite Berglandschaft eintauchen kann. Die Wälder und Hochflächen warten mit unverspurtem Naturgenuss auf jeden Schneeschuhwanderer. Bäume, deren dick verschneite Äste sich ächzend über den Weg beugen und natürliche Korridore, Alleen und Tunnel bilden, gefrorene Seen, einsame Lichtungen und über allem liegt absolute Stille. Entspannung und klare Luft pur!

    Wichtig: Seid im Wald nicht zu laut. Informiert euch vorher über Wild-Ruhezonen und geht auch sonst nicht in zu tiefes Gebüsch. Die Tierwelt ist im Winter auch im Ruhemodus und sollte nicht unnötig gestört werden.

    Winterliche Gipfelerlebnisse
    Verschneite Gipfel sind Skitourengehern vorbehalten? Nein, sind sie nicht. Die lassen sich mit guten Schneeschuhen fürs alpine Gelände genauso erreichen. Wenig ist erhabener als der Blick vom Gipfel auf eine verschneite Bergkulisse. Der frostige Bergwald, die menschenleeren Hochweiden und die letzten einsamen Meter auf dem weißen Kamm zum Gipfel. Ein unbeschreibliches Erlebnis!

    Skitouren-Alternative
    Wie schon gesagt, Schneeschuhgehen ist eine hervorragende Skitouren-Alternative. Es lassen sich nahezu die gleichen Ziele erreichen und sogar alpine Mehrtagestouren bewältigen. Mit Schneeschuhen von Hütte zu Hütte? Klappt wunderbar. Was ihr allerdings immer vor Augen haben solltet, die Zeitangaben unterscheiden sich gewaltig von der Skitour, denn alles was dort abgefahren wird, müsst ihr absteigen.

    Wichtig: Wer sich mit Schneeschuhen im alpinen Gelände bewegt, sollte natürlich auch im Umgang mit alpinen Gefahren vertraut sein. Ein verschneiter Felsgrat wird, wie bei einer klassischen Winterhochtour auch, mit Steigeisen begangen und ggf. gesichert. Vor der Tour ist der Check des aktuellen Lawinenlageberichtes Standard und auch die Handhabe der kompletten LVS-Ausrüstung muss perfekt sitzen.

    Schneeschuhe beim Schuster:

    Flex VRT 24 M
    Flex TRK 24 M
    Lightning Trail W 22
    Lightning Trail M 25
    Flex JR Boys
    Evo

    Für jede(n) machbar
    Grundsätzlich ist Schneeschuhgehen für jeden Anspruch und jedes Alter perfekt. Auch Kinder haben ihre helle Freude daran, durch den Tiefschnee zu wetzen. Leicht zu lernen, allein oder in der Gruppe zu betreiben und je nach Gelände und Tourenlänge mehr oder weniger anstrengend. Vor allem konditionsschwächere Wanderer sollten die Schneeverhältnisse bei der Tourenauswahl etwas im Auge behalten. Auf festem, harschigen Schnee wird der Schneeschuh fast oder überhaupt nicht einsinken, auf weichem Schnee ist das Gehen anstrengender.

    Wenig Ausrüstung
    Schneeschuhgehen verspricht ein außergewöhnliches Naturerlebnis, jenseits vom normalen Winterspaziergang. Und eigentlich braucht es dazu gar nicht viel. Wer schon im Sommer gerne wandert hat das meiste. Wichtig sind gute, wasserfeste und stabile Trekkingschuhe, gute Wanderbekleidung, Trekkingstöcke, ein stabiler Wanderrucksack und Gamaschen. Wenn das da ist, fehlen eigentlich nur die Schneeschuhe und los geht’s!
    Außer es wird alpin. Dann kommt die LVS-Ausrüstung noch mit auf die Liste.

    Und jetzt nichts wie raus! Ab in den Schnee und unbedingt mal selbst ausprobieren!

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