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    Diese Übergangszeit

    Ein echter Bazi

    Ich bin Pendler. Und ich habe ein Problem. Ich kann benachbarte S-Bahn-Gespräche nicht ausblenden, egal, wie sehr ich mich bemühe, ich muss zuhören. Besonders bei den wichtigen („Hab schon mein drittes Smartphone verloren, dieses Jahr.“ – „Echt? Cool!“). Da kann ich dann auch nicht lesen, oder so. Mittlerweile lasse ich mich einfach auf die Themen ein. Ab und zu kommentiere ich auch ein wenig, lache mit, lasse Grüße an den Gesprächspartner ausrichten, oder wünsche eine gute Besserung beim Aussteigen. Seitdem ist alles viel interessanter und die Zeit vergeht im Flug. Manchmal kann man sogar richtig was lernen…

    Heute früh, beispielsweise, durfte ich zwei Damen beim angeregten Gespräch lauschen. Ein altbekanntes Thema – das Wetter. Denn wenn man sonst keine Sorgen hat, beschwert man sich über das Wetter. Diese Übergangszeit! Jedes Jahr diese furchtbare Übergangszeit. Es sei ein Graus, man verliere ja die Lust an allem. Nass! Kalt! Baatzig! Aufs Gemüt schlägt es auch. Furchtbar! Die beiden schaukelten sich gegenseitig derart hoch, hätten sie die Übergangszeit gesetzlich verfolgen können, ich sag nur Höchststrafe.

    Seitdem beschäftigt mich das Thema. Ich stelle mir Fragen. Was sind denn meine Erfahrungen mit der Übergangszeit? Gut können sie ja nach dem gerade Gehörten nicht sein. Wie, also, hat sie mir schon zugesetzt? Ein schlimmes Erlebnis hatte ich ja Anfang Oktober. Ich zog mich morgens der Temperatur entsprechend an und abends war es zu warm. Unplanbare Situation, sozusagen. Letzte Woche wäre ich fast ausgerutscht, auf nassem Laub. Le-bens-ge-fähr-lich! Ein echter Bazi, diese Übergangszeit. Und dann… ja dann…

    Ein gutes Beispiel: Der Hintersee, BGL, im Oktober. Was will man da auch?
    Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist diese furchtbare Übergangszeit seit Jahren DER Garant für stabiles Wetter. 

    Dann gab es noch so ein schreckliches Erlebnis auf einer spätherbstlichen Bergtour im Allgäu. Dieser triste Moment, wenn man die Nebeldecke durchbricht und plötzlich im strahlenden Sonnenschein steht. Wenn man den ganzen Tag keinem Menschen begegnet und auf einem Traumgrat alleine auf den Gipfel zugeht. Schlimm war das!

    Nein, eigentlich nicht wirklich. Das war herrlich! Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist diese furchtbare Übergangszeit seit Jahren DER Garant für stabiles Wetter. Oft bis weit in den November hinein. Wochenlange Sonne auf buntem Laub und in den Bergen kehrt für eine kurze Zeit Ruhe ein, bevor sich von den Skihütten wieder Ballermann Feeling breitmacht.

    Also alles in allem wirklich etwas, wovor man sich in Acht nehmen muss, diese Übergangszeit. Wir hätten da auch einige Beispiele an Isolationsjacken, Mänteln und Schuhen, die nicht fehlen sollten, wenn man jetzt vor die Tür geht. Wenn man es quasi wagt, gell.

    Fluffig: Peak Performance - Helium Hood
    Bequem: Peak Performance - W Blackburn
    Wenns kalt wird: Fjällräven-Barents Parka
    Die Robuste: Fjällräven - Una Jacket
    Für guten Tritt: Hanwag - Canto Mid
    Der Höchste: Hanwag - Tolja Lady GTX
    Die Weichen: Ortovox - Berchtesgaden Glove
    Gegen kühle Köpfe: Capo - Wald Cap

    Vor dem kommenden Wochenende hab ich auch schon wieder einen Graus! Da wechselt das Wetter schon wieder. Sonnig wird´s. Bäh! Und meine Tochter will tatsächlich in die Berge!

    Na, ja, wenn´s sein muss…

    Text und Fotos: André Tappe

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