Laufen im Zwielicht


Foto: ASICS

Herbst. Goldener, sonniger, wunderbarer Herbst. Nicht mehr ganz so heiß, die erste frische Brise lässt die Leistungsfähigkeit nach oben schnellen. Plötzlich „geht da wieder was“! Allerdings muss man sich ganz schön beeilen nach der Arbeit, denn abends kommen die ersten dicken Nebel und es wird schon wieder deutlich früher dunkel. Jetzt zählt vor allem eines: Sehen und gesehen werden.

Grundsätzlich ist das Laufen in der Dunkelheit ja kein Problem, aber die fixierte Hand- oder Stirnlampe auf der Waldrunde darf es dann schon sein. Nicht dass die nächste Wurzel den restlichen Laufherbst zunichte macht, oder sich die kleine Abendrunde zwecks verpasster Abzweigung zum ausgewachsenen Halbmarathon ausdehnt.

Der Läufer in der Stadt ist in den meisten Fällen auch irgendwie Verkehrsteilnehmer. Selten allein auf seinen Strecken unterwegs. Fahrräder, Motorräder und Autos kreuzen seinen Weg. Da macht die tagsüber so schöne, dezente „Urban Running“-Ausstattung in matten Schwarz- und Grautönen natürlich wenig Sinn, lässt sich aber mit wenigen Handgriffen sichtbar umgestalten. Und wenn die Sommer-Laufbekleidung jetzt eh zu kalt ist, dann einfach auf Zwielicht-taugliche Reflektorkleidung im Winter zurückgreifen.


Man muss ja nicht gleich rumspringen wie ein Christbaum. Hier wären einige Vorschläge von unseren Spezialisten, von Reflektion bis Beleuchtung: