Mit Millet aufs Gimpelhaus


Unsere Kollegen aus der Bergsportabteilung durften dieses Jahr mit zur Millet Summer Academy aufs schöne Gimpelhaus in den Tannheimer Bergen. Die Hütte ist umgeben von den schroffsten Bergen des Allgäuer Seitenausläufers, den Klettergipfeln von Gimpel, Zwerchwand, Schäfer, Hochwiesler und Rote Flüh. Lediglich letztere ist auch über einen einfachen Klettersteig zu erreichen, alle weiteren nur über eine der vielen, oft alpinen Mehrseillängenrouten. Bei dieser Umgebung stand natürlich nicht nur Theorie, sondern auch Praxis auf dem Programm.

Die Ankunft

Am ersten Tag der Schulung hieß es für alle erst einmal ganz nach Millet Leitspruch „Rise up“. Vom Treffpunkt aus begann der Aufstieg auf das Gimpelhaus, bei dem die Gruppe gleich ein beachtliches Tempo vorlegte. Dort angekommen, wurden nach einer herzlichen Begrüßung und Stärkung die Testmaterialien verteilt. Approachschuhe, Klettergurte und Kletterschuhe standen für uns bereit.

Tannheimer-Tal-Gimpelhaus-Millet
Das Gimpelhaus unter dunklen Wolken.

Umgebungserkundung und Wissenswertes

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, wer wollte, konnte die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Allerdings wurde die Abenteuerlust der Teilnehmer durch ein herannahendes Gewitter vorzeitig etwas gedämpft und es ging zurück zur Hütte. Hier vergnügten wir uns den Rest des Nachmittags im Gewitter sicheren Boulderraum.
Abends bot eine ausführliche Präsentation Einblick in Geschichte und Philosophie des französischen Unternehmens. Auch die neue „Chamonix“-Kollektion, die in enger Zusammenarbeit mit den Bergführern der Chamonix Guide Company (die Mitarbeiter der Bergschule werden mit der Kollektion ausgestattet >>hier mehr dazu) entstand wurde vorgestellt.


Jetzt ging's rauf

Nach dem gemütlichen Abend folgte am nächsten Vormittag die Herausforderung. Auf die Wanderer wartete der Gipfel der Roten Flüh (2108m) und die eher kletterbegeisterten (oder jene die es werden wollten) konnten sich im Klettergarten so richtig austoben. Das Equipment wurde ordentlich getestet und von den Millet Mitarbeitern praxisnah erklärt. Dann ging es zurück zur Hütte und nach einem herzhaften Mittagessen stiegen wir mit leichtem Wehmut ab.



Wir sagen danke, Millet, für dieses tolle Erlebnis!

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