Große Gipfel mit Zwischenstation

    Wer gerne und viel in den Bergen ist, kann schon einiges an Auf- und Abstiegs-Höhenmetern leisten. Aber irgendwann kommt auch für die Fittesten der Moment, an dem ist einfach die Luft raus. Es reicht! Wie sollen also die richtig hohen Gipfelziele erreicht werden? Ganz einfach, mit Zwischenstation. Eine Nacht auf der Hütte, oder - wo erlaubt - auch ein Biwak, ist da natürlich ideal. Wir haben gemeinsam mit Mountain Equipment einmal zusammengestellt, was Du dafür mitnehmen solltest.

    Hütte, aber etwas anders

    Hochtour, alpine Kletterei oder lange Gratüberschreitung am Klettersteig? Hast Du Dir auch schon etwas Großes für die nächste Zeit vorgenommen? Dann kommt doch sicher auch die eine oder andere Hütte dabei vor. Da sollte in diesem Jahr eines nicht fehlen: der wärmende Hüttenschlafsack.

    Aufgrund der immer noch nicht wirklich entspannten Situation sucht man die klassischen Wolldecken in vielen Hütten nämlich vergebens. Das heißt adieu Seidenschlafsack, ein wärmendes Modell muss es schon sein. Ein kleiner, leichtgewichtiger Campingschlafsack, beispielsweise.

    Helium 250 Regular
    Helium Solo Long
    Lunar II Regular

    Und wenn es keine Hütte gibt?

    Das Hüttennetz in den Alpen ist dicht, es gibt wenige große Berge ohne. Wenn die Hütte aber so gar nicht auf dem auserkorenen Weg zum Gipfel liegt, bleibt immer noch die Nacht im Biwak unter freiem Himmel. Das gilt auch für die weniger erschlossenen Gebiete weltweit.

    Im Alpenraum ist biwakieren häufig im alpinen Gelände erlaubt oder geduldet, aber es ist ratsam, sich vorher die Regelungen des jeweiligen Landes und vor allem auch des Bundeslandes oder Kantons zu Gemüte zu führen. Wo es untersagt ist, drohen vereinzelt saftige Strafen. Wer draußen übernachtet, sollte natürlich auch einen deutlich wärmeren Schlafsack im Gepäck haben und für eine isolierende, dämpfende Zwischenschicht sorgen.

    Glacier 450 Long
    Glacier 700 Regular
    Glacier 700 Long
    Aerostat Synthetic 7.0 Regular
    Aerostat Down 7.0 Regular

    Temperaturunterschiede leicht ausgleichen

    Auch während der Tour solltest Du vorsorgen. Im talnahen Vegetationsbereich sind die Temperaturunterschiede oft sehr moderat, während oben ganz andere Verhältnisse herrschen. Hier hilft eine Isolationsjacke als schnell wärmende Zwischen- oder Außenschicht. Daune punktet hier mit enorm leichtem Gewicht und minimalem Packmaß. Je nach Unternehmung kannst Du auch auf eine leichte Fleece Zwischenschicht zurückgreifen.

    Earthrise Hooded Down Jacket W
    Earthrise Hooded Down Jacket M
    Lumiko Hooded Fleece Jacket M
    Kore Hooded Jacket W

    Wenn das Wetter gar nicht mag

    Bergwetter ist unbeständig und kann sich schnell ändern. Regen, Sturm und Schnee sind im Hochgebirge immer möglich. Hier besteht die oberste Priorität darin, trocken zu bleiben und nicht auszukühlen. Die Stunde der Hardshell. Eine robuste Jacke und Hose aus GORE-TEX®-Pro schützt selbst bei widrigsten Umständen. Wind und Wasser bleiben draußen und die Zwischenschicht trocken und warm.

    Shivling Jacket GTX Pro W
    Shivling Jacket GTX Pro M
    Tupilak Atmo GTX Pro Jacket M
    Manaslu Jacket GTX Pro W

    >> Mountain Equipment Markenshop

    Mountain Equipment und der DOWN CODEX®

    Mountain Equipment vertraut in vielen Bereichen auf die Funktionalität der Daune. In den letzten zehn Jahren haben überall in der Welt und natürlich auch in der Daunenindustrie gewaltige Veränderungen stattgefunden. Das Bewusstsein und der Anspruch für eine nachhaltige und ethische Daunengewinnung stieg vor allem im naturverbundenen Outdoormarkt enorm. Mountain Equipment gibt hier ein Qualitätsversprechen um den Ansprüchen der Kunden, aber auch den eigenen, gerecht zu werden. Den DOWN-CODEX®.

    Die Kunden sollen vertrauen können. Zum einen vertrauen in die ethische Daunengewinnung, zum anderen in die Qualität und Fill Power (Bauschkraft) der Daune. Für Kunden war dieser Fill Power Wert lange Zeit das ultimative Maß für die Daunenqualität. Je höher die Zahl, umso besser sollte die Daune isolieren. Aber wenn ein Kunde eine Jacke kauft, ist es ihm praktisch unmöglich, die Qualität der Daune in exakt dieser Jacke zu bestimmen - es sei denn, er vertraut dem Etikett. Um unseren Kunden zusätzliche Informationen an die Hand zu geben, startete Mountain Equipment ein ehrgeiziges Projekt und nähte individuelle Codes zur Rückverfolgbarkeit der Daune in die Produkte ein. Diese zeigen an, woher die Daunen stammen und auch deren genaue Qualität und Zusammensetzung. Ähnliche Systeme gab es bereits in den Lieferketten für Merinowolle. Doch die Möglichkeit, individuelle Qualitätsberichte für jede einzelne Daunenlieferung zu erhalten, war brandneu.

    Der DOWN CODEX® hat vor allem in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen – und diese Relevanz hat die Entwicklung natürlich gefördert. Der Geschäftsführer von ME in Deutschland, Tom Strobl: "Zum Glück sind viele Konsumenten im deutschsprachigen Markt sehr sensibel bei ethischen Fragen rund um die Herkunft und Herstellung ihrer Produkte."

    Die vier wichtigsten Regeln des DOWN CODEX®

    Die Daune ist ein Nebenprodukt der Fleischerzeugung. Sie stammt von Tieren, die ethisch korrekt geschlachtet wurden.

    Bei der Daunengewinnung ist Lebend- oder Mauserrupf ausgeschlossen.

    Es findet keine Zwangsmästung statt.

    Die Tiere leben unter artgerechten Bedingungen in natürlicher Umgebung

    Zusätzlich zu diesen vier Grundsätzen beinhaltet und berücksichtigt der DOWN CODEX® weitere Aspekte. Die international anerkannten “Fünf Freiheiten” wurden von der RSPCA als größte britische Tierschutzorganisation und dem Farm Animal Welfare Committee definiert:

    1. Freiheit von Hunger und Durst

    2. Freiheit von Schmerz, Verletzung und Krankheit

    3. Freiheit von Angst und Leiden

    4. Freiheit von Unbehagen und Qualen

    5. Freiheit zum Ausleben eines normalen Verhaltens

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    Das Sporthaus Schuster ist ein echtes Münchner Original. Fest verwurzelt am Marienplatz in München und in der alpinen Tradition. Es steht für Leidenschaft, Bergsportkompetenz und Menschen, die sich mit dem Familienunternehmen identifizieren. Kurz: für das Schuster-Wir-Gefühl seit 1913.