Warm eingepackt – die Renaissance des Parka

Die Inuit waren’s! Die haben ihn erfunden und ihm den Namen gegeben. Seit fast 200 Jahren kennt man ihn auch im europäischen Raum als absoluten Inbegriff für Wärme. Allerdings hätte ihn damals hier wohl niemand angezogen, den dicken, langen Anorak aus Leder, gefüttert mit Fell und ausgestattet mit großen Taschen und einer überdimensionalen Kapuze. Der Parka.

Ja, er war sicherlich ein modisches No-Go im viktorianischen England oder am französischen Hof. Auch König Ludwig hätte garantiert einen weiten Bogen darum gemacht. Aber die damaligen Monarchen wussten einfach nicht was gut war. Ein paar hartnäckige Köpfe haben glücklicherweise an der Idee festgehalten und den Parka im Laufe der Zeit, erst für Polarexpeditionen, dann für kältegeplagte US-Soldaten weiterentwickelt. Von dort trat er schließlich, ab den späten 60er Jahren, seinen weltweiten Siegeszug an. Ein warmes, praktisches Kleidungsstück wurde zum modischen Highlight für die Wintermonate.

Zwischenzeitlich sind einige Jahrzehnte ins Land gezogen, der Parka verschwand zwischendurch wieder von der Bildfläche, zugunsten anderer Kleidungsstile. Bis er vor einigen Jahren erneut auftauchte und die Herzen der großen Outdoor-Gemeinde im Sturm eroberte. Mittlerweile gibt es so ziemlich für jeden Geschmack den passenden Parka. Von klassisch robust, über sportlich-modisch. Der klassische Kurzmantel mit der großen Kapuze ist einfach ein praktischer und gemütlicher Begleiter für Herbst und Winter. Egal ob in den Bergen, im Wald oder einfach an langen, kalten Abenden beim Stadtbummel oder auf dem Christkindlmarkt!

Unsere Empfehlungen:

DAMEN:

HERREN:

Gönnt Euch doch auch Euer Stück Winterwärme! 

Hier findet Ihr übrigens unsere komplette >> Parka-Auswahl