Peak Performance – Auf Black Light ist Verlass


Das Können ist des Dürfens Maß.


Dieser bekannte Satz des Alpinisten Paul Preuß ist nicht nur Leitspruch der österreichischen Alpinschule ALPS sondern auch maßgebend für die entsprechende Ausstattung der Bergführer. Die richtige Bekleidung am Berg ist unerlässlich und muss so einiges aushalten. Wir haben uns mit einem unterhalten, der auf das Können der Black Light Kollektion von Peak Performance wirklich angewiesen ist: Hati Finsterer, einer der Gründer von ALPS.

Servus Herr Finsterer. Wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Ich bin staatlich geprüfter Sportklettertrainer und in den Endzügen der Bergführerausbildung. Vor drei Jahren habe ich mit Kollegen die Alpinschule ALPS mit vier Standorten in Österreich gegründet. Ich leite den Standort OST von ALPS und verbinde dabei klassische Büro-Arbeit und das Führen in den Bergen.

Wie viel und wo sind Sie da unterwegs?

Modernes Bergführen heißt für mich, die Balance zwischen Familie und Beruf zu finden. Das bedeutet, dass ich durchschnittlich 120 Tage im Jahr draußen unterwegs bin, das sind rund zehn Tage im Monat. Wir sind alpenweit unterwegs, vom wunderschönen Höllental in Kärnten bis zu den klassischen Hochtouren-Zielen wie Mont Blanc und Gran Paradiso.

Fotos: Peak Performance / Matthias Fend

Dabei werden Sie mit der Black Light Kollektion des schwedischen Outdoor-Experten Peak Performance ausgestattet!

Ja! Ganz grundsätzlich muss ich sagen: auf die Teile ist Verlass. Meine Hosen trage ich in der Regel gut 200 bis 220 Tage und nie gab es etwas zu beanstanden, beispielsweise dass sich eine Naht löst oder der Reisverschluss kaputt geht...

Ist das der Grund warum Sie sich für die Zusammenarbeit mit Peak Performance entschieden haben?

Eigentlich stand Peak Performance zunächst gar nicht auf unserer Liste, aber aus schlichtem Unwissen. Denn die Qualität der Black Light Serie ist wirklich spitze – das ist das ausschlaggebende Kriterium, genau. Es ist einfach zu wichtig, für jede Bedingung am Berg wirklich eine passende und funktionierende Bekleidung parat zu haben.


Worauf kommt es für Euch als Profis am meisten an bei einer Alpin-Kollektion?

Es kommt auf alles an (lacht): Vom Socken bis zur Mütze, es muss passen. Die Kleidung muss funktionieren, ich muss mich wohl fühlen. Für mich ist es meine Arbeitsbekleidung, die Funktionalität steht im Vordergrund. Und es ist ein großer Vorteil, dass Peak Performance die Rundumausstattung von Kopf bis Fuß bietet!

Was sind für Sie die drei wichtigsten Faktoren für gute Alpinbekleidung?

Alpinbekleidung muss klimatisch passen, die Passform ist wichtig und langlebig muss sie sein. Ich verbringe so viel Zeit in dieser Bekleidung, dass selbst kleine Dinge auf Dauer lästig sein können. Meistens merkt man ja erst mit der Zeit oder in einem unpassenden Moment am Berg, wenn sich Jacke, Handschuhe oder Hose nicht bewähren. Die Black Light Serie ist zu Ende gedacht, das ist ein großer Vorteil, da gibt es keine unangenehmen Überraschungen.

Was haben Sie grundsätzlich auf jeder Tour dabei?

Im Sommer ist die Black Light Lite Softshell Hose immer dabei. Entweder kurz oder lang, je nach Wetterbedingung. Dazu habe ich auch immer einen Daunenliner im Gepäck. Der ist mir noch lieber als eine Primaloft-Jacke: leicht und dünn und trotzdem warm wie zum Beispiel der Black Light Down Liner Hood. Ganz wichtig im Winter ist eine solide 3-Lagen-Überhose mit hohem Bund. Wir machen viele Lawinen- und Eiskletterkurse, wo man viel steht und leicht friert! Hier kann ich auch nur die 3-Lagen / Shell-Hosen aus der Black Light Serie empfehlen.


Ihre Lieblingsdisziplin am Berg ist das Klettern, früher sind Sie professionell Wettkämpfe geklettert. Welches vertikale Ziel haben Sie heute noch vor Augen?

Es gibt so viele schöne Touren, ein Highlight wäre sicherlich noch der „Weg durch den Fisch“ an der Marmolada Südwand.

Das sind 37 Seillängen schwere Alpinkletterei. Welche Gebiete können Sie uns denn zum Sportklettern in Ihrer Heimat empfehlen?

Lohnend sind die Wiener Alpen mit Hoher Wand, Rax und Schneeberg. Feinsten Granit findet man im Maltatal in Kärnten – auf jeden Fall einen Ausflug wert.

Jetzt geht es aber erstmal ab nach Chamonix. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und bedanken uns für das Gespräch.