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    Seven Summits der Alpen - Großglockner

    Nach ihrem Gipfelerfolg an der Zugspitze, starteten Maggy und Anja von You are an Adventure Story eine Woche später gen Nationalpark Hohe Tauern, um den zweiten Gipfel im Rahmen ihres „Seven European Summits“ Projektes zu erklimmen. Der Großglockner, höchster Berg Österreichs und das Herzstück des Nationalparks. Der „schwarze Berg“, 3798m hoch über diversen Dreitausendern, die ihn umgeben. Ein österreichisches Wahrzeichen und Magnet für viele Sportler und Bergbegeisterte mit und ohne alpiner Erfahrung. Sie haben sich für den Normalweg, den Aufstieg über die Osttiroler Seite entschieden. Der nach allen Seiten ausgesetzte Gipfel ist sowohl im Sommer als auch im Winter zu besteigen und nur wenige Berge in den Ostalpen besitzen so eine Anziehungskraft.

    Ausgangspunkt für unsere Tour ist das Lucknerhaus (1920m), dass man über die Kalser Großglocknerstraße gut mit dem Auto erreichen kann. In Serpentinen führt die Straße hinauf. Von dort haben wir bei blauem Himmel und besten Wetterbedingungen bereits einen traumhaften Blick auf "seine Majestät", den Großglockner. Immer unser Ziel vor Augen genießen wir den Aufstieg, umgeben von einer malerischen Landschaft. Schon jetzt sind wir uns einig: Dieser Berg ist in der Tat etwas ganz besonderes und hat eine wahnsinnig anziehende Ausstrahlung.

    Treffpunkt mit Christian, unserem Kalser Bergführer ist die Stüdlhütte (2801m), diese erreichen wir über den gut markierten und einfachen Wanderweg nach ca. 2 Stunden Gehzeit und 800 Höhenmetern. Gemeinsam wird auf der Stüdlhütte die Ausrüstung noch einmal kontrolliert, bevor wir zur Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) aufsteigen. Weitere 600 Höhenmeter liegen nun noch vor uns. Wir folgen einem Steig über Schrofengelände bis zum Ködnitzkees, dem Gletscher des Glockner. Hier seilen wir an und queren in Seilschaft den Gletscher, der fast spaltenfrei und mit reichlich Altschnee bedeckt ist.

    Der immer steiler werdende Gletscherhang führt uns schließlich zu einem Felsrücken. Hier folgen wir einem mit Stahlseilen versicherten Steig bis zur Hütte, auch "Adlersruhe" genannt, der höchsten Hütte Österreichs und unserem Domizil für diese Nacht. Kurz nach unserer Ankunft zieht sich das Wetter bereits zu, gefolgt von Nebel und Schneesturm. Wir sind erleichtert, dass wir bereits bei leckerem hausgemachtem Apfelstrudel die gemütliche Hüttenatmosphäre genießen können und freuen uns auf den morgigen Gipfeltag.

    Unser Gipfeltag beginnt mit dem Frühstück um 5:30h. Leider bei bescheidenem Bergwetter, machen wir uns auf den Weg. Noch ca. 350 Höhenmeter haben wir vor uns. Nach einem kurzen Zustieg erreichen wir das Eisleitl. Dieser steile Eishang ist die anstrengendste Passage auf unserem Weg zum Gipfel. Aufgrund der Wetterbedingungen sind wir fast alleine am Berg und kommen daher relativ schnell und gut gesichert voran.

    Anschließend erreichen wir den Gipfelgrat des Großglockners. Ab hier wartet Kletterei im II. Schwierigkeitsgrad auf uns. Wir überschreiten den Kleinglockner und die berüchtigte Glocknerscharte. Der Gipfel des Großglockners liegt vor uns, auch wenn wir ihn fast nicht sehen, da wir uns mal wieder im kompletten „White-Out“ befinden. Umgeben von Nebel, dafür ohne anderer Bergsteiger, erfreuen wir uns unseres Gipfelsieges. Wir befinden uns alleine am höchsten Punkt Österreichs (aufgrund der Schneelage sogar noch höher als üblich) und haben somit unseren zweiten Gipfel im Rahmen unseres Projektes erreicht.

    An gut Wettertagen ist es nicht unüblich bis zu 150 Bergsteiger am Gipfel anzutreffen. In der Hinsicht haben wir „Glück“ gehabt, auch wenn wir gerne den mit Sicherheit atemberaubenden Ausblick vom höchsten Punkt Österreichs genossen hätten. Das heißt für uns, wir müssen - und werden - definitiv nochmal wieder kommen. Der Großglockner ist unserer Meinung nach ein Muss für jeden Bergsteiger. Er hat auch uns verzaubert mit seiner Vielfalt und rauen Schönheit. Vielen Dank "ihre Majestät" – Großglockner!

    Bericht und Fotos: Maggy und Anja

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