Welcher Skitouren-Rucksack ist der Richtige?
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    Welcher Skitouren-Rucksack ist der Richtige?

    Der Winter hatte 2017 schon früh den Schnee im Gepäck. Auch wenn er sich im Flachland nie so wirklich lange gehalten hat, oben liegt seit langem mal wieder eine dicke Schneedecke bis weit in die Voralpen hinein. Beste Skitourenbedingungen also. Höchste Zeit, sich mal den stetigen Begleiter anzusehen. Der, der alles trägt. Der dafür sorgt, dass sich die Last auf unseren Schultern möglichst angenehm verteilt und der auch in kritischen Situationen schnellen Zugriff auf alles Notwendige erlaubt. Der Skitourenrucksack. Aber welcher ist denn eigentlich der Richtige?

    Pistentouren und Tagestouren
    Am Pistenrand zügig und sicher nach oben, danach eine rasante Abfahrt, das Ganze vielleicht noch ein zweites Mal und fertig ist die Pistentour. Ein tolles Training für Größeres! Mit leichtem Gepäck ist man hier unterwegs, die Lawinenausrüstung kann zu Hause bleiben (Nur auf der Piste!). Wasser, Proviant und eine Isolationsjacke zum Überziehen bei der Rast, viel mehr braucht‘s nicht. Da reicht ein Rucksack zwischen 20 und 25 Litern locker. Bequem muss er sein und stabil sitzen. Hier funktioniert auch ein Bike-Rucksack oder ein Wanderrucksack mit Kontaktrücken. Wichtig: Er darf nicht zu hoch sein, ansonsten stört er in Verbindung mit einem Skihelm.
    Sollte es auch zwischendurch ins Gelände abseits der Pisten gehen, dann ist ein kleiner Skitourenrucksack natürlich empfehlenswert. Denn hier gibt es alle nötigen Schlaufen für eventuelle Ski-Tragepassagen und die passenden Fächer, die einen schnellen Zugriff auf Lawinenschaufel und Sonde garantieren.

    Cross Rider 18 Women
    Cross Rider 18 Women
    Freerider Lite 25
    Freerider Lite 25

    Freerideorientierte Touren
    Wenn die Tour vorwiegend Mittel zum Zweck ist, um an die herrlichen, unverspurten Powderhänge zu gelangen, ist die komplette Lawinenausrüstung natürlich Pflicht. Hier kommt man um einen ordentlichen Skitouren- oder Freeride-Rucksack nicht mehr herum. Schließlich muss die ganze Sicherheitsausrüstung zwingend mit und gut erreichbar sein. Eine weitere Möglichkeit wäre hier, sich gleich ein Modell mit Lawinenairbag zuzulegen. Auch diese gibt es schon in recht kompakten Größen. Auch sehr praktisch: Die meisten Modelle haben mittlerweile ein isoliertes Fach für Trinksysteme. Da friert nichts ein und der Rucksack muss nicht für jeden Schluck abgenommen werden.

    Free Rider 18 L
    Line 28
    Ride Short 28 Removable Airbag 3.0
    Ascent 22 AVABAG Kit
    Ascent 28 S AVABAG Kit
    Ascent 30 AVABAG Kit

    Klassischer Winteralpinismus und Hochtouren
    Große Gipfel oder deftige Mehrtagestouren wie die Große Reibn oder vielleicht sogar gleich die Haute Route? Dann darf der Rucksack ruhig ein bisserl mehr an Fassungsvermögen haben. Der Schlafsack für den Winterraum, Ersatzklamotten, Steigeisen, Klettergurt und die weitere Eisausrüstung, ausreichend Proviant und Flüssigkeit. Außerdem sollten hier anständige Befestigungsschlaufen für Eispickel und Tourenstöcke vorhanden sein. Ebenfalls ist natürlich die gesamte Lawinenausrüstung griffbereit zu verstauen. Ein Modell zwischen 30 und 45 Liter, je nach Länge und Einsatzbereich ist der passende Rucksack für diese Unternehmungen.

    Traverse 28 S
    Summit 40
    Nirvana Pro 35
    Rise 32+ SL
    Descent 35
    FR Guide 30 Team

    Wichtig:
    Es gibt bei Skitouren- und Alpinrucksäcken, wie bei allen anderen Einsatzbereichen, spezielle Damen- und Unisexmodelle mit unterschiedlich großen / breiten Tragesystemen und Rückenlängen.

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    >> Skitouren-Rucksäcke
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