Speedo - Schwimmen geht immer!

 

Speedo präsentiert ein Rundum-Programm mit Video-Schulung, Tipps und Trainingsplänen.
Der eine hat’s im Knie, der andere hat’s im Kreuz – und alle hören immer das eine: geh schwimmen! Die Motivation für das Wasser kann aber natürlich auch einfach an der Freude am Schwimmsport selbst kommen. Es ist das perfekte Ganzkörpertraining, das perfekte Ausdauertraining und man macht schnell enorme Fortschritte. Zumindest wenn man ein wenig Ehrgeiz mitbringt und sich Technik-Tipps zur Brust nimmt. Die gibt’s zum Beispiel vom Experten Speedo. Auf www.speedo.de gibt es kostenlos Anleitungen, Videos und Trainingspläne. Was und warum – das hat uns Dirk Ostertag, Commercial Manager bei Speedo, gesagt.

 

Dirk, eure „Get Speedo Fit“-Kampagne umfasst nicht nur eine Kollektion, sondern auch ein Rundum-Trainingsprogramm. Wieso das?




Wer einmal schwimmen war, wird bestätigen, dass das die beste Möglichkeit ist, den Kopf frei zu bekommen und dabei gleichzeitig richtig fit zu werden. Um das jedem zu ermöglichen, wollen wir Schwimmer unterstützen, wo es geht. Bei uns findet der Interessierte alles, was er braucht, um – wie wir sagen – Speedo Fit zu werden. Wir wollen so vielen Menschen wie möglich den Schwimmsport näher bringen. Aus unserer eigenen Begeisterung heraus – und weil es uns als Marke natürlich auch viel bedeutet, viele freudige Schwimmer zu haben.
 

Geht nicht sowieso schon jeder schwimmen?




Natürlich, viele. Weil sie wissen, dass Wasser ein sagenhaftes Element ist. Man spürt nur ein Siebtel seines Körpergewichts, macht also Sport ohne die Gelenke zu belasten. Dazu braucht es nur Bekleidung, Kappe und Schwimmbrille. Mit ein paar Trainingstools wie Paddles oder einem Kickboard lässt sich die Technik perfektionieren. Einfacher geht’s nicht.


Was genau umfasst Get Speedo Fit?




Es ist ein komplettes, ausgefeiltes Fitnesskonzept. Mit den Videos kann jeder auch ohne Trainer seine Technik verbessern. Für die vier gängigen Schwimmstile (Kraul, Brust, Rücken und Schmetterling) gibt es jeweils via Video Tipps zu den vier Teilbereichen der Technik: Armzug, Wasserlage, Beinschlag und Atmung. Und dazu eine Bildergalerie und Trainingspläne für die unterschiedlichen Schwimmer im Bezug auf Leistungs- und Fitnesslevel.
 

Du hast Paddles & Co. erwähnt. Helfen sie so viel?




Und wie setzt man solche Trainingsutensilien ein? Ein Einsatz lohnt sich auf jeden Fall und das merkt der Schwimmer auch schnell. Mit Paddles kann man nämlich die Kraft in Oberarmen und Schultern trainieren. Mit unseren Techpaddles übt man zum Beispiel den richtigen Armzug. Wie man die Utensilien richtig einsetzt, erklären wir auch auf unserer Webseite.
 


Auf was kommt es bei der Brille an?




Eine Brille muss natürlich zunächst gut sitzen. Wenn sie nicht auf das Gesicht passt, nutzt die ganze Technik nichts. Für uns ist das natürlich eine Herausforderung und wir investieren viel in Sachen Entwicklung: Wir haben viele, sehr umfangreiche Kopfscans durchgeführt, um eine Dichtung zu entwickeln, die auf jedes Gesicht passt und sich angenehm an die Augen anschmiegt. Dazu sollte die Brille nicht beschlagen. Hierzu ein Pflegetipp: Die Brille nach dem Schwimmtraining unter klarem Wasser ausspülen und niemals in das Glas fassen oder spucken. Das greift die Beschichtung an und die Brille beschlägt früher.


Und in Sachen Bekleidung: wer braucht welche Ausrüstung?




Für das Schwimmtraining reicht ein Badeanzug oder eine Badehose. Für Männer gibt es sogenannte Briefs, halblange Aquashorts oder knielange Jammer. Die Badeanzüge der Frauen unterscheiden sich in der Form des Rückenausschnitts und der Länge des Beinausschnitts. Wer es etwas technischer möchte, für den haben wir in der Speedo Fit Kollektion Highlights, die Pinnacle Produkte. Diese verfügen über Kompressionseinsätze und Unterstützungsnähte. Beides verbessert die Wasserlage und Hydrodynamik, also den Wasserwiderstand des Schwimmers.


Vielen Dank für die Infos. Für alle, die jetzt an ihrem Stil arbeiten wollen, lohnt sich der Click hier.