Sportuhren-ABC mit Polar

Sportuhren, Pulsmesser, Activity Tracker, mit oder ohne GPS, dazu ein App-Dschungel und die Frage, welche Uhr denn nun für welchen Einsatz die Richtige ist. Wir haben uns beim finnischen Technik-Experten Polar umgehört und beantworten einige grundsätzliche Fragen.

Schon gewusst?

Polar ist ein finnisches Unternehmen mit Sitz in Kempele im Norden des Landes. Gegründet wurde Polar 1977 von Seppo Säynäjäkangas. Die Finnen waren von Beginn an große Tüftler und Forscher. 1982 war Polar das erste Unternehmen, das ein mobiles Herzfrequenzmessgerät auf den Markt brachte.

Polar heute

Tüftler und Forscher ist Polar bis heute geblieben und so wird an weit mehr als Lauf- und Pulsuhren und GPS-Alleskönnern gearbeitet. Polar bietet eine Vielzahl an technischen Messgeräten für den Sport für vielseitige Einsätze und alle Leistungsstufen. Neben den Geräten bietet Polar auch verschiedene Software-Programme, wie zum Beispiel Polar Balance für die digitale Gewichtskontrolle oder den Webservice, um Trainingseinheiten besser analysieren zu können.

Auf welche Basic-Funktionen kommt es bei einer Sport-Uhr an?

Es gibt eine Reihe von Basic-Funktionen, die bei den aktuellen Modellen von Polar einfach dazugehören. Diese Funktionen beinhalten klassische Aktivitätsmessungen mit Zeitmessung, Aktivitätsziel, Bewegungsaufzeichnung aber auch Inaktivitätsalarme und Funktionen, die die Schlafdauer und –qualität messen können. Zusätzlich gehört natürlich eine Herzfrequenzmessung dazu, die je nach Modell am Handgelenk (dann als Pulsmesser) oder durch einen Brustgurt passiert.
Zusätzlich kann man bei Polar unterschiedliche Sportprofile einstellen, um die Funktionen der Sportuhr auf seine individuelle Sportart und den entsprechenden Trainingsnutzen einzustellen.


Ich bin Einsteiger. Welches Modell ist leicht zu bedienen, ohne den Überblick zu verlieren und hat trotzdem „alles dabei“?

Von Polar gibt es dazu zwei verschiedene Modelle. Die Polar Loop 2 ist ein Alltagsbegleiter für all jene, die gerne im Alltag ein bisserl aktiver sind oder es sein wollen. Intuitiv und leicht zu bedienen ist auch die A360. Sie ist die richtige Wahl für diejenigen, die noch eine Stufe aktiver in Sachen Sport und Fitness unterwegs sind.


Ich bin Läufer, wandere gerne und radle dazu – welches Modell ist das Richtige für mich?

Die Wahl des richtigen Modells hängt ganz klar von den persönlichen Zielen ab. Wer hobbymäßig mit Runden durch Wald und Wiesen unterwegs ist, gerne draußen in der Natur ist und mit dem Rad zur Arbeit fährt, für den ist auch der Fitness- und Activitytracker A360 die richtige Wahl. Der A360 hat einen Farb-Touch-Display, wechselbare Armbänder und eine optische Pulsmessung am Handgelenk. Das spart den Brustgurt, der im Alltag unter Umständen stören kann. Außerdem kann der A360 auch ohne GPS die zurückgelegte Distanz und Geschwindigkeit beim Laufen messen.

Wer zusätzlich auf die Genauigkeit des GPS wert legt, dem empfehlt sich die M400. Mit ihr kann eine Strecke auf den Meter genau getrackt werden.

Und wer wirklich vielseitig und ausdauernd unterwegs ist und vielleicht auf den ersten Triathlon trainiert, der wird mit der V800 glücklich.


Stichwort Outdoor Workout: Was ist damit gemeint?

Aktuell angesagt: Outdoor Workout, Mountain Training, Nature Fitness etc. meinen eigentlich alle das gleiche: Die Kombination von Lauf- mit Workouteinheiten von Squats bis Push-Ups und Co. – das ganze draußen in der Natur.

Ich habe Erfahrung mit Trainingsuhren – welche Zusatzapps unterstützen mich dabei, meine Leistung weiter zu verbessern?

Grundsätzlich dient die Flow App als Basis für jede Polar Sportuhr und Fitnesstracker. Über die App lässt sich die Uhr mit dem Webservice koppeln und Leistungen können dann analysiert werden. Eine praktische Unterstützung beim Training mit Zielvorgaben ist außerdem die Beat App.

Noch Fragen? Gerne können Sie hier den Beitrag kommentieren oder Sie kommen zu uns in die Rosenstrasse und lassen sich im 1. Stock persönlich beraten.