Stiefel oder Socken?

Am 06. Dezember ist es soweit, da stellt sich für viele Kinder und manche Erwachsene wieder die Grundsatzfrage schlechthin: Stiefel oder Socken? Was hat er lieber der Nikolaus und wo passt g’scheid was rein? Muss ja auch bedacht werden. Zu sehr auftrumpfen sollte man ja auch nicht, niiie den Krampus (alpenländischer Gehilfe des Nikolauses) sauer machen, gell!
Also die „ich stell drei Stiefel hin“-Füchse: Vorsicht! Sonst geht’s schnurstracks in‘s Sackerl und ab…

Stiefel die was können
Widmen wir uns doch erst mal dem Stiefelthema. Was solides, handfestes. Mit einem Stiefel macht niemand was falsch! Praktisch ist jetzt allerdings, wenn der Stiefel auch den nötigen Raum für die etwas voluminöseren Nikoläuse bietet und –Thema Nachhaltigkeit- danach nicht ein Jahr im Keller auf den nächsten Einsatz warten muss. Fazit: Anständiger Schaft und zweckmäßiger, aber dennoch modischer Aufbau.
Hier sind ein paar Beispiele:

Socken mit Sinn
Eines ist klar: mindestens Skisocken! Die sind größer als die sommerlichen Trekkingvarianten. Außerdem wird der Schaft im Wadenbereich noch mal weiter, bedeutet aufnahmefähiger. Ein weiterer Riesenvorteil zu Omas Selbstgestrickten: die Socken sind unglaublich elastisch. Gell. Klingelt’s? Geenau! Noch mehr Platz. Da haben wir natürlich auch was: