Schon toll: TomTom Runner 3


Die neue Multisportuhr „Runner 3“ von TomTom ist seit kurzem auf dem Markt. Kann ganz schön viel die Kleine und ist dazu noch ungemein intuitiv. Außerdem ist sie ganz nach persönlichem Bedürfnis in verschiedenen Varianten erhältlich. Wir haben uns mit TomTom-Fachmann Etienne Schiller über die neue Uhr unterhalten und müssen sagen: Überzeugt schon sehr!

Hallo Etienne, schön dass Du Zeit hast. Sag mal, welche kleine Besonderheit magst Du an der Runner 3?

Am meisten überzeugt mich die Vielseitigkeit, die auch bei der Runner 3 wieder sehr intuitiv mit der 1-Tasten Steuerung zu bedienen ist. Sie hat, wie die Vorgänger, nur eine große Steuerungstaste, die nach dem Cursorprinzip funktioniert. Darüber wird alles bedient. Sehr simpel und ruckzuck für jeden verständlich. Außerdem steckt auch echt was drin. Die gesammelten Daten lassen sich allesamt in Echtzeit abrufen. Auch sehr fein: Das Multisport-Activity-Tracking. Mit verschiedenen Modi lassen sich die verschiedensten Sportarten aufzeichnen, so dass jede Aktivität zählt.

Toll! Neu bei der Runner 3 ist ja die Routenfunktion.

Genau. Ich habe jetzt die Möglichkeit, eigene Routen zu planen und bis zu 15 verschiedene Routen auf die Uhr zu laden. Sollte mich mein Orientierungssinn doch einmal im Stich lassen, kann ich jederzeit mit der „Back to start“-Funktion wieder zum Ausgangspunkt zurück. Für die grobe Orientierung ohne Routenplanung gibt es natürlich auch einen Kompass.
Das GPS der Uhr ist übrigens ganz schön schnell!

Wie messt ihr die Herzfrequenz?

Die Herzfrequenz wird bei der Runner 3 direkt über das Handgelenk gemessen. Es ist allerdings möglich, die Uhr mit einem Bluetooth-Brustgurt aufzurüsten. Wenn sie beispielsweise, anstatt am Handgelenk, am Fahrradlenker steckt.


Thema „Zuckerl für’s Gemüt“ – Wie schaut’s mit Musik aus?


Reichen 3 GB Speicherplatz (lacht)? Bis zu 500 Songs lassen sich darauf unterbringen, also sollte auch der Multisportler problemlos eine ausführliche Playlist für jede einzelne betriebene Sportart zusammenstellen können.

Reicht. Ihr habt für die Auswertung der Daten eure eigene App, „My sports“, richtig?

Grundsätzlich schon. Allerdings fanden wir es wenig hilfreich, wenn man bisher vielleicht alle Daten auf anderen Apps gesammelt hat und plötzlich auf ein anderes System switchen muss. Daher funktionieren auch die meisten geläufigen Apps mit der Runner 3, also Strava, Runkeeper, Map my fitness, Nike plus und Endomondo. So kann man auch bei einem bereits bekannten System bleiben.

Und wenn ich jetzt das eine oder andere nicht brauche?

Die Runner 3 gibt es in mehreren Varianten, so kann man sich „seine“ passende aussuchen.

Das klingt doch alles ganz wunderbar! Etienne, vielen Dank Dir fürs Gespräch!