Under Armour präsentiert "Storm"

 
Die US-Marke Under Armour kennt man aus dem Mannschaftssport – schließlich war Gründer Kevin Plank selbst Football-Spieler. Gerade einmal 23 war er, als er im Keller seiner Oma mit der Produktion der ersten Kollektion loslegte. Eine fast schon klassische US-Karriere!   Heute sponsert Under Armour neben zig Teams auch Einzelathleten wie Lindsey Vonn oder Michael Phelbs. Der Under Armour Favorit bei uns im Haus ist vor allem der lässige, funktionelle Trainings-Style. Über die neue STORM-Kollektion haben wir mit Katrin Buisman von Under Armour gesprochen.
 
Katrin, was ist Deine genaue Aufgabe bei Under Armour?
Mein Titel nennt sich: „Senior Merchandise Manager Damen, Kids Apparel & Accessories Europa“. Meine primäre Aufgabe ist es, die Kollektion für Europa zusammenzustellen. Dabei arbeite ich natürlich eng mit den Product Line Managern in den USA zusammen, die für die globale Kollektion verantwortlich sind.
 
Ein Neuzugang in Eurer Herbst/Winter-Kollektion sind die STORM-Produkte: Was steckt dahinter?
Mit der STORM-Kollektion haben wir, meiner Meinung nach, wieder eine Sache, auf die wir richtig stolz sein können. Wir setzen hier beim Material auf eine besondere Mischvariante und eine spezielle Imprägnierung.
 
Was für Material setzt Ihr denn ein?
Wir haben es „Charged Cotton“ getauft. Wir haben einen Baumwollstoff kreiert, der extrem angenehm auf der Haut liegt und gleichzeitig funktionell ist. Er saugt sich nicht mit Feuchtigkeit voll, wie man das sonst von Baumwoll-Produkten kennt. Im Gegenteil: Es ist sogar wasserabweisend und trocknet extrem schnell. Durch das DWR-Finish – das steht für Durable Water Repellent, also: dauerhaft wasserabweisend – perlt Wasser an der Oberfläche ab.
 
Ich kann die Jacke also beim Training im Nieselregen zu Hause lassen?
Zum Beispiel. Man spart sich die Regenausrüstung. Aber bei vielen Sportarten eignen sich Jacken generell schlecht. Wer also bei Teamsportarten, bei Trainings- oder Fitness-Einheiten bisher nass geworden ist, der wird STORM besonders lieben. Und es geht nicht einmal nur um den Wohlfühlfaktor. Es ist natürlich extrem viel angenehmer, wenn die Kleidung nicht nass am Körper klebt. Aber zudem lässt es sich auch leichter sporteln – im wahrsten Sinne des Wortes, denn leichter ist man in trockenen Sachen auch unterwegs.
 
Das klingt nach der perfekten Ausrüstung für die Schmuddeltage in der Übergangszeit...
Ja, natürlich ist STORM ideal im Herbst und Frühling, wenn das Wetter besonders feucht, windig und instabil ist. Obwohl man das ja nicht mehr auf eine Jahreszeit festlegen kann... Die Kollektion ist, glaube ich, gerade durch ihre Vielseitigkeit so besonders. Training, Running und Fitness – und das egal bei welchem Wetter. Ich bin mir sicher, da gehen einige Sportler deutlich motivierter vor die Tür...
 
Und wie sieht es mit dem Alltagseinsatz aus?
Ja, da werden wir gerade den Kapuzenpulli sicher auch überall sehen. Ob in der Stadt oder auf der Couch... Der Tragekomfort ist besonders hoch und da spielt auch die entsprechende Passform eine Rolle. Ein normaler Kapuzenpulli hat ja eher die ‚Sackform’. Jeder, der in unsere athletisch geschnitten Teile schlüpft, merkt sofort den Unterschied. Nicht zu eng, nicht zu weit. Man kann sich bewegen wie man will, schleppt nicht unnötig Material mit sich herum und gut aussehen tut es obendrein. Also ja, die STORM-Sachen werden sicher Alltagslieblinge werden.
 
Ehrlich, Katrin: Das klingt jetzt schon recht persönlich... Kann es sein, dass hier Dein Herz spricht und der STORM-Hoody Dein privater Favorit ist?
Ja, tatsächlich... Hört man das durch? Ich mache einfach wirklich viel Sport draußen und das bei jedem Wetter. Als ich die ersten Teile getestet habe, habe ich innerlich schon arg gejauchzt. Und inzwischen gibt es für mich bei unschönem Wetter keine Alternative mehr. Und im Alltag ist es ja regelrecht Pflicht, dass ich ihn trage – eine gute Entschuldigung, oder?!
Das stimmt! Katrin, vielen Dank für das Gespräch!
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