Haus München

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Geschichte

Seit 1913 haben drei Generationen dazu beigetragen, den Schuster zu Münchens erstem Haus am Platze zu machen: August, Gustl und Flori Schuster.

 

August war der Pionier und Gründer. Seine Leidenschaft für die Berge ist auch nach 100 Jahren noch überall zu spüren. Sein Sohn Gustl führte das Haus nach dem Wiederaufbau in die glänzenden Jahre des Wirtschaftswunders. Unter ihm wuchs das Haus stetig, Fläche und Sortiment wurden immer weiter ausgebaut. Und Flori durfte „seinen“ Schuster sogar in ein neues, digitales Jahrtausend begleiten. Man darf gespannt sein auf die nächste Generation.

 



Die wichtigsten Ereignisse im Überblick

1913


Am 22. April 1913 um Punkt 16 Uhr, eröffnet Bergpionier August Schuster sein Sporthaus in der Rosenstraße 6 beim Münchner Marienplatz. Mitarbeiter: 3. Fläche: 100 m2. Ein Volltreffer, denn die Münchner lassen sich schon bald von seiner Leidenschaft für die Berge anstecken. Vor allem, als August den Wintersport für sich und „seine“ Münchner entdeckt. Er bietet den ersten Skikurs der Stadt an, gibt regelmäßig Lehrblätter heraus und erfindet die „Schuster-Skibindung“, die 1916 patentiert wird.

1926


ASMÜ (August Schuster München) wird 1926 international als Warenzeichen eingetragen. Inzwischen ist neben der „Schuster-Skibindung“ auch die „Manchon-Sohle“ zum Patent angemeldet. Mit Hilfe eines von August und seinen Mitarbeitern entwickelten Felshakens gelingt 1933 die Erstbegehung des Higher Cathedral Spire im Yosemite Nationalpark. 1938 bezwingt Anderl Heckmair in einer Viererseilschaft die Eiger Nordwand – ausgerüstet mit zwölfzackigen Steigeisen und diversen speziell angefertigten Schuster Eis- und Felshaken.

1953


Hermann Buhl (1924 - 1957), damals Mitarbeiter der Bergsportabteilung, steht 1953 nach spektakulärem Alleingang als Erster auf dem Nanga Parbat. Ausgerüstet wurde die berühmte Expedition natürlich vom Schuster. Die Sensation erfüllt München und den Schuster mit Stolz und verleiht dem Wiederaufbau Schubkraft: Parallel zum Höhenflug im Himalaya wird in der Rosenstraße eine zweite, eine dritte Etage aufgestockt, das Nachbargrundstück gekauft und schließlich das Sporthaus um ein weiteres Gebäude ergänzt.

1964


Die zweite (Gustl) und dritte (Flori) Generation Schuster beim Wandern in den 60er-Jahren. Nach den kräftezehrenden Jahren des Wiederaufbaus, rückt nun die Freizeit in den Fokus. Junior Flori hat Gelegenheit, das wachsende Sortiment in aller Sorgfalt auf seinen Spaßfaktor zu testen: Rollschuhe, Fechtausrüstung, Skibobs, Hüpfbälle, das erste Skateboard. 1969, im Jahr der Mondlandung, macht auch das traditionsreiche Haus einen großen Schritt in die Moderne – und ändert seinen Namen von Sport Schuster in „Freizeit und Sport Schuster“.

1972


1972 kann der Schuster mit seiner Bergsportabteilung auf 500 ausgerüstete Expeditionen zurückblicken. Im selben Jahr geben die Olympischen Spiele in München dem Sporthaus wichtige Impulse – und die Gelegenheit, Sportlegenden wie Toni Sailer, Wilma Rudolph, Jesse Owens und Pelé zu Gast begrüßen. Auf dem Bild ist der „halbstarke“ Flori Schuster im Alter von 17 zu sehen. Als sein Vater Gustl 1974 stirbt, ist er noch zu jung, um das Unternehmen zu führen. In den folgenden zehn Jahren sammelt er Erfahrungen im eigenen und in fremden Unternehmen der Sportbranche, um in die Fußstapfen seines Vaters treten zu können.

1984


In den 80er-Jahren erlebt die Sportbranche bisher ungekannte Höhenflüge. Der Schuster, bereits in den 70ern erneut vergrößert, wächst unaufhaltsam weiter. Flori Schuster übernimmt 1984 die Geschäftsführung und macht sein Haus zum „Treffpunkt Sport.“ Passend dazu werden große Events wie das Ski-Opening in Sölden initiiert. Die knalligen Farben und gewagten Designs der 80er springen auch auf den „Outdoor“-Bereich über. Bei der Markteinführung der Gore-Tex-Jacke „Tibet“ von Schöffel spielt der Schuster eine Schlüsselrolle.

2006


Im neuen Jahrtausend erfindet der Schuster sich von Grund auf neu und legt pünktlich zur Weltmeisterschaft einen glänzenden Auftritt am Marienplatz hin. Das Sporthaus bezieht in der globalen Welt Position als Münchner Instanz und vertraut auf seine Werte: Das Erbe von August Schuster, nämlich seine Leidenschaft für die Berge seit 1913, wird jetzt direkt im Logo sichtbar gemacht. Der Claim „Sporthaus des Südens.“ spiegelt die besondere Liebe zu München und zu den Alpen wieder. Gut geerdet betritt das Sporthaus 2009 die Bühne des e-Commerce.

2013


Die Familie Schuster, Mitarbeiter und Freunde des Hauses erhalten Gelegenheit, ausgiebig zu feiern: Das 100. Jubiläum wird mit großer Freude geplant und begangen. Außerdem nutzt das Sporthaus die Gelegenheit, um Geschenke zu machen: Für ihre langjährige Treue bekommen die Münchner einen großzügigen Jubiläumsrabatt. Die Mitarbeiter freuen sich über einen Jubiläumsfilm und einen historischen VW-Bulli mit dem Faksimile einer alten Schustergrafik. Sich selbst schreibt der Schuster ein Buch, eine Liebeserklärung an das Basislager am Marienplatz und die wunderbaren Leute darin.

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