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Über Maloja
Die Geschichte hinter Maloja
Maloja als Inbegriff für etwas Gutes und Schönes
Eigene Wege gehen – Die Maloja Story
Die Maloja-Story über inspiriertes Arbeiten, behutsames Wachsen und nachhaltigen Erfolg 312 Seiten / 2. Auflage, 2022
25,00 € (D) / 25,70 € (A) inkl. MwSt.
ISBN 978-3-95890-360-9
Über das Lebensgefühl Maloja
Die Erinnerungen an den unvergesslichen Tiefschneetag mit Freunden spiegeln sich in der Firmen-Philosophie wider:
- Einen ehrlichen und respektvollen Umgang mit Mensch und Natur.
- Die Verbindung von Kreativität und einfachen Mitteln.
- Den Mut und die Entschlossenheit, eigene Wege zu gehen. Immer wieder.
Maloja ist nicht einfach nur ein Name, es ist ein Lebensgefühl.
Dafür, dass man schöne Momente mit Freunden teilen soll,
damit sie perfekt werden. Dafür, dass man nie die Neugierde
aufs Leben verlieren darf. Dafür, dass es nicht viel braucht, um
Besonderes zu erleben – eben nur ein bisschen Mut, gewohnte
Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
Wir vertreten eine Philosophie, die den Respekt vor Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellt und legen Wert auf Ethik, Nachhaltigkeit und einen fairen Umgang mit Partnern. Der Wunsch, mit einem guten Gefühl in der Natur unterwegs zu sein, begleitet uns jeden Tag – und spornt an, die Natur so wenig wie möglich zu belasten.
Für uns spiegelt das Logo nach wie vor unsere Grundwerte wider – oder besser gesagt die Hingezogenheit zur Natur, den eigenen Weg und den Soul der Firma. Sinnbildlich für das schöne Lebensgefühl draußen in der Natur und am Berg stehen:
- der Vollmond
- ein Schwung, der als Biketrail, Ski- oder Snowboard-Spur interpretiert werden kann
- ein Baum
- und nicht zuletzt der individuelle Weg, der sich auch schon durch den Schriftzug und damit bei Maloja durch alles zieht.
Unsere Kollektion
Verantwortung bei Maloja
Mit einem guten Gefühl in der Natur unterwegs
Verantwortlich zu sein für das, was man tut – oder auch nicht tut –, ist für uns kein neuer Trend, sondern eine Selbstverständlichkeit. Seit dem Gründungstag von Maloja legen wir Wert auf Ethik, Nachhaltigkeit, Achtung vor Mensch und Natur und einen fairen Umgang mit unseren Partnern.
„Soul in the woods“ war das Thema unserer ersten Kollektion und wurde zum Leitmotiv unseres Tuns. Der Wunsch, mit einem guten Gefühl in der Natur unterwegs zu sein, begleitet uns bis heute – und spornt uns an, sie so wenig wie möglich zu belasten. Genauso wichtig sind uns aber auch Werte wie Ehrlichkeit, Authentizität, Respekt und Anstand.
Einfache Mittel. Kurze Wege.
Und dann ist da noch unser Messestand: Das Material für ihn stammt aus einem von unseren Mitarbeitern selbst abgerissenen Stadel und wurde so zusammengestellt, dass er in den verschiedensten Größen und Variationen immer wieder aufgebaut werden kann. Mittlerweile hat er über 20 Einsätze auf dem Buckel, wurde mehrfach als schönster Messetand prämiert — und wer genau hinschaut, entdeckt in einer Ecke noch immer Kreidestriche, mit denen sich unsere Mitarbeiterin Regina als Kind auf den Brettern verewigt hat. Der Stadel stand nämlich auf dem Bauernhof ihrer Eltern.
Genauso wichtig wie einfache Mittel sind uns kurze Wege. Wo möglich, versuchen wir mit lokal ansässigen Betrieben zu arbeiten: Statt eines Messebauers beauftragen wir den Schreiner aus der Nachbarschaft, statt eines großen Online Anbieters die örtliche Druckerei.
Die Marke Maloja und das Sporthaus Schuster
Die Marke Maloja und das Sporthaus Schuster passen einfach bestens zusammen. Ein „Match“, sozusagen. Nicht nur die bayerischen Wurzeln seien hier erwähnt, auch die tiefe Leidenschaft für die Berge, den Sport und das Draußen sein. Die gibt es damals wie heute und darum ist es auch völlig unerheblich, dass der Schuster schon seit fast 110 Jahren existiert und Maloja „erst“ seit 2004. Die Gründe für die Unternehmensentstehung sind schlicht dieselben. Den Maloja Gründern Klaus Haas und Peter Räuber wurde bei der Ausübung ihres Sports im gleichnamigen Passörtchen im Engadin ein Lebensgefühl für das Gute und Schöne zuteil. Das gleiche Lebensgefühl, welches auch August Schuster damals am Fels genoss und was ihn letztendlich, 1913, zur Gründung eines Sporthauses inspirierte, um diese Freude weiterzugeben. Das spürt man bei jedem Treffen der Schusters und der Malojaner – es ist einfach ein authentisches Miteinander. Ob auf Messen, am Marienplatz oder einfach gleich in Rimsting, im Chiemgau.