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Merino Unterwäsche

Natur auf der Haut! Merinowolle ist von Natur aus geruchsneutral, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Diese kühlt bei Hitze und ist wärmend bei Kälte. Außerdem kratzt sie nicht und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl.

Merino-Mix Unterwäsche

Für besten Tragekomfort in jeder Situation werden die Vorteile aus Natur und Kunstfaser clever kombiniert. Um z.B. die kühlenden Eigenschaften bei hoher Aktivität zu verstärken, werden Materialien wie Lyocell (Celullose) hinzugefügt.

Kunstfaser Unterwäsche

Materialien wie z.B. Polyamid oder Polyester sorgen für eine gute Feuchtigkeitsregulierung und leiten diese schnell nach außen. Da das Material von Grund auf wenig Feuchtigkeit aufnimmt, bietet es zudem den Vorteil, dass es schnell trocknet.

Top Marken

Große Auswahl an Funktionsunterwäsche

Lass dich von der großen Auswahl an FunktionsunterhosenFunktionsunterhemden und deren sinnvolle Ergänzung zur speziellen High-Tech-Oberbekleidung inspirieren. Unsere Wäsche sorgt bei Trainingspausen oder kaltem Wetter für die perfekte Wärme und hält bei schweißtreibenden Aktivitäten zugleich kühl. Auch Kompressionswäsche ist heutzutage nicht mehr aus unserem Sortiment wegzudenken. Bei uns findest du eine große Auswahl an Unterwäsche in Top-Qualität von namhaften Marken wie Falke, Odlo, Löffler, Icebreaker, Craft oder Ortovox. Egal ob du auf der Suche nach sportlichen Boxershorts, einem funktionellen Sport-BH, Skiunterwäsche, extrem wärmender Expeditionsunterwäsche oder Kinderfunktionsunterwäsche bist: Im Sporthaus Schuster Onlineshop wirst du sicherlich fündig. Oder du kommst zu einer Beratung zu uns nach München ins Ladengeschäft in der Rosenstraße am Marienplatz.

Merino Unterwäsche

Natur auf der Haut! Merinowolle ist von Natur aus geruchsneutral, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Diese kühlt bei Hitze und ist wärmend bei Kälte. Außerdem kratzt sie nicht und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl.

Merino-Mix Unterwäsche

Für besten Tragekomfort in jeder Situation werden die Vorteile aus Natur- und Kunstfaser clever kombiniert. Um z.B. die kühlenden Eigenschaften bei hoher Aktivität zu verstärken, werden Materialien wie Lyocell (Celullose) hinzugefügt.

Kunstfaser Unterwäsche

Materialien wie z.B. Polyamid oder Polyester sorgen für eine gute Feuchtigkeitsregulierung und leiten diese schnell nach außen. Da das Material von Grund auf wenig Feuchtigkeit aufnimmt, bietet es zudem den Vorteil, dass es schnell trocknet.

Häufige Fragen zur Unterwäsche

Welche Wärmegrade gibt es bei Funktionsunterwäsche und für welche Temperaturen sind sie geeignet?
Funktionsunterwäsche wird in der Regel in drei Wärmekategorien unterteilt: Ultralight, Allround und Warm. Welche Variante die richtige ist, hängt jedoch nicht nur von der Außentemperatur ab, sondern auch von der Aktivität, dem persönlichen Kälteempfinden und dem gesamten Bekleidungssystem.

• Ultralight-Unterwäsche: eignet sich vor allem für warme Temperaturen von etwa 15 bis 30 °C oder für sehr intensive Aktivitäten. Sie ist besonders leicht, transportiert Feuchtigkeit schnell ab und sorgt für ein angenehmes Körperklima.

• Allround-Unterwäsche: die vielseitigste Kategorie und deckt einen großen Temperaturbereich von etwa -5 bis +15 °C ab. Sie bietet einen ausgewogenen Mix aus Wärmeleistung, Atmungsaktivität und Feuchtigkeitstransport und ist für viele Outdoor-Aktivitäten das ganze Jahr über geeignet.

• Warme bzw. Extra-Warme Funktionsunterwäsche: kommt vor allem im Winter oder bei geringer körperlicher Aktivität zum Einsatz. Sie bietet zusätzliche Isolation und eignet sich – je nach Bekleidungssystem – für Temperaturen von etwa -20 bis 0 °C.

Alle Wärmekategorien sind sowohl als Kunstfaser- als auch als Merinounterwäsche erhältlich. Kunstfaser überzeugt vor allem bei hoher Aktivität durch ihren schnellen Feuchtigkeitstransport, während Merinowolle mit ihrer natürlichen Temperaturregulierung, dem hohen Tragekomfort und ihren geruchshemmenden Eigenschaften punktet.

Wichtig ist außerdem, Funktionsunterwäsche immer als Basisschicht des Schichtenprinzips zu betrachten. Erst das Zusammenspiel mit Midlayer, Isolationsschicht und Wetterschutz sorgt für den passenden Wärme- und Wetterschutz.

Kurz gesagt: Es gibt leichte, mitteldicke und warme Funktionsunterwäsche. Welche Wärmekategorie die richtige ist, hängt nicht nur von der Temperatur, sondern auch von der Aktivität, dem persönlichen Kälteempfinden und dem gesamten Bekleidungssystem ab.
Ist die Funktionswäsche atmungsaktiv?
Ja, Funktionswäsche ist sehr atmungsaktiv – das ist sogar eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Sie nimmt den Schweiß direkt von der Haut auf und transportiert ihn an die Außenseite des Materials, wo die Feuchtigkeit deutlich schneller verdunsten kann. Dadurch bleibt die Haut möglichst trocken und das Körperklima wird auch bei körperlicher Aktivität angenehm reguliert.

Je nach Material gibt es dabei leichte Unterschiede. Synthetische Funktionsfasern transportieren Feuchtigkeit meist besonders schnell nach außen und eignen sich daher hervorragend für intensive Aktivitäten. Merinowolle punktet dagegen zusätzlich mit ihrer temperaturausgleichenden Wirkung und fühlt sich auch dann noch angenehm an, wenn sie etwas Feuchtigkeit aufgenommen hat.

Aus unserer Erfahrung ist eine gute Funktionswäsche oft wichtiger für den Tragekomfort als eine besonders warme. Denn wer trocken bleibt, friert in der Regel deutlich weniger. Deshalb legen wir bei Funktionswäsche großen Wert auf einen effizienten Feuchtigkeitstransport, unabhängig davon, ob es sich um eine leichte Sommerwäsche oder eine warme Winterausführung handelt.

Kurz gesagt: Ja, Funktionswäsche ist sehr atmungsaktiv und wurde genau dafür entwickelt, Feuchtigkeit vom Körper wegzuleiten und für ein angenehmes Körperklima zu sorgen.
Wie sollte die Unterwäsche sitzen?
Funktionswäsche sollte möglichst körpernah sitzen, damit sie ihre Aufgabe optimal erfüllen kann. Nur wenn das Material direkten Kontakt zur Haut hat, kann Schweiß schnell aufgenommen und vom Körper wegtransportiert werden. So bleibt die Haut trockener und das Körperklima wird besser reguliert.

Gleichzeitig sollte die Wäsche aber nicht so eng sein, dass sie ein einengendes oder unangenehmes Gefühl verursacht. Moderne Funktionswäsche ist sehr elastisch und macht die Bewegungen des Körpers problemlos mit. Druckstellen oder ein ständiges „Eingeengtsein“ sollten nicht entstehen.

Aus unserer Erfahrung ist ein leicht anliegender, komfortabler Sitz ideal. Wer zwischen zwei Größen schwankt, sollte sich nicht zwangsläufig für die engere Variante entscheiden. Gerade bei längeren Wanderungen, Skitagen oder Reisen ist es oft wichtiger, dass die Wäsche bequem sitzt und nirgends stört.

Kurz gesagt: Die Wäsche sollte nah am Körper anliegen, aber nicht einengen. Lieber angenehm und komfortabel als unnötig eng – dann funktioniert der Feuchtigkeitstransport trotzdem sehr gut und der Tragekomfort bleibt den ganzen Tag erhalten.
Welches Material ist besser für welchen Einsatz?
Sowohl Kunstfaser- als auch Merinowäsche eignen sich grundsätzlich für nahezu alle Outdoor- und Sportaktivitäten. Die Frage ist daher weniger, welches Material besser ist, sondern welches besser zu den eigenen Anforderungen passt.

Kunstfaserwäsche überzeugt vor allem durch ihre Robustheit und Langlebigkeit. Sie trocknet sehr schnell, transportiert Feuchtigkeit effizient vom Körper weg und eignet sich besonders gut für intensive sportliche Aktivitäten, bei denen viel geschwitzt wird. Außerdem ist sie meist etwas pflegeleichter und widerstandsfähiger gegenüber häufigem Waschen.

Merinowäsche punktet dagegen vor allem beim Tragekomfort und der Klimaregulierung. Die Fasern können mehr Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich sofort nass anzufühlen. Dadurch kann Merino den Körper bei Wärme leicht kühlen und bei Kälte gleichzeitig gut isolieren. Ein weiterer großer Vorteil ist die natürliche Geruchshemmung. Selbst nach mehreren Tagen Tragen entwickelt Merinowolle meist deutlich weniger Geruch als synthetische Materialien.

Viele Kunden schätzen außerdem, dass Merinowolle ein natürlicher, nachwachsender Rohstoff ist und biologisch abbaubar sein kann.

Aus unserer Erfahrung greifen sportlich sehr aktive Nutzer häufig zu Kunstfaser, während Wanderer, Trekker, Reisende oder Mehrtagestourengeher die Vorteile von Merino besonders schätzen. Beide Materialien haben ihre Berechtigung, entscheidend ist letztlich, welcher Aspekt für den jeweiligen Einsatzbereich wichtiger ist.
Fängt das Material schnell an zu riechen?
Das hängt vor allem vom Material ab. Kunstfaserwäsche transportiert Feuchtigkeit zwar sehr gut und trocknet schnell, kann aber bei regelmäßiger Nutzung und stärkerem Schwitzen bereits nach ein bis zwei Tagen Gerüche entwickeln. Der Grund dafür ist, dass sich geruchsbildende Bakterien vergleichsweise leicht auf den synthetischen Fasern ansiedeln können.

Merinowolle hat hier einen klaren Vorteil. Die Wollfasern wirken auf natürliche Weise geruchshemmend, da sich die Bakterien deutlich schlechter an der Faser anlagern können. Deshalb kann Merinowäsche oft mehrere Tage hintereinander getragen werden, ohne unangenehm zu riechen.

Aus unserer Erfahrung ist das besonders auf mehrtägigen Wanderungen, Trekkingtouren oder Reisen ein großer Pluspunkt. Wer seine Kleidung nicht jeden Tag waschen kann oder möchte, schätzt die geruchshemmenden Eigenschaften von Merino meist sehr schnell.
Ist die Wäsche pflegeleicht?
Ja, Funktionswäsche ist grundsätzlich sehr pflegeleicht und für den regelmäßigen Einsatz beim Sport, Wandern oder im Alltag ausgelegt.

Modelle aus Kunstfasern wie Polyester oder Polyamid sind besonders unkompliziert. Sie trocknen schnell, sind formstabil und müssen in der Regel nicht gebügelt werden. Dadurch sind sie nach dem Waschen meist schon nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit.

Merinowäsche benötigt etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Pflege und sollte idealerweise mit einem Wollwaschmittel gewaschen werden. Dafür muss sie häufig deutlich seltener gewaschen werden, da sie von Natur aus geruchshemmend wirkt und auch nach mehreren Einsatztagen oft noch frisch bleibt.

Aus unserer Erfahrung haben sowohl Kunstfaser- als auch Merinoprodukte eine sehr lange Lebensdauer, wenn die Pflegehinweise beachtet werden. Dazu gehören vor allem das passende Waschmittel, der Verzicht auf Weichspüler und das Trocknen an der Luft statt im Trockner.

Kurz gesagt: Ja, die Wäsche ist sehr pflegeleicht. Mit der richtigen Pflege bleibt sie lange funktionstüchtig, komfortabel und einsatzbereit.
Wie wasche ich die Wäsche richtig?
Die richtige Pflege hängt etwas vom Material ab, grundsätzlich ist sie aber unkompliziert.

Bei Kunstfaserwäsche empfehlen wir ein spezielles Funktionswaschmittel. Alternativ kann auch ein gutes flüssiges Feinwaschmittel verwendet werden. Wichtig ist, auf Waschpulver und Weichspüler zu verzichten, da diese die Fasern und deren Funktion langfristig beeinträchtigen können.

Bei Merinowäsche sollte unbedingt ein Wollwaschmittel verwendet werden. Um die empfindlichen Fasern zu schonen, empfiehlt sich außerdem die Verwendung eines Wäschenetzes. In der Waschmaschine sollten möglichst keine Kleidungsstücke mit offenen Reißverschlüssen, Klettverschlüssen oder anderen harten Materialien mitgewaschen werden, da diese die Wolle beschädigen können. Auch die Schleuderdrehzahl sollte eher niedrig gewählt werden, idealerweise im Bereich von etwa 600 bis 800 Umdrehungen pro Minute.

Für beide Materialien gilt: Bitte nicht in den Trockner geben. Funktionswäsche und Merinowolle trocknen ohnehin sehr schnell. Einfach nach dem Waschen aufhängen und meist ist die Wäsche bereits nach wenigen Stunden wieder einsatzbereit.

Aus unserer Erfahrung trägt die richtige Pflege wesentlich dazu bei, dass Funktion, Passform und Tragekomfort über viele Jahre erhalten bleiben.
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